Lahmer Hecht

Tips zum Angeln

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Tipps zum Angeln

Anfütterungsarten

 

Anfütterungsarten

 

Hier unterscheidet man zwischen Punkt- und Flächenfütterung.

Punktfütterung:
Hier wirft man das Futter direkt an der Pose aus. Bei stehendem Gewässer sollte man das Futter so anmischen, dass es beim Auftreffen auf das Wasser eine Wolke bildet, die langsam nach unten sinkt. In dieser Wolke sollte man seinen Köder mit Haken anbieten. Bei fließendem Gewässer, muss man das Futter so anbieten, dass die Wolke schräg zu seinem Angelplatz treibt. Optimal wäre es, wenn die Wolke direkt dort ankommt, wo ich meine Montage im Wasser habe.
Angle ich direkt auf Grund, muss das Futter am besten direkt am Haken liegen. Je konzentrierter es hier liegt, um so mehr Fische werden direkt an diesen Punkt angezogen. Die Schwierigkeit besteht bei dieser Anfütterungsmethode, dass man selten die Fische in der Umgebung auf diesen Platz bekommt. Man spricht hier nur Fische an, die unmittelbar an der Stelle sind. Wenn beim Hegefischen viele Angler am Ufer sind, kann man noch so eine gute Futtermischung haben, die Fische in der Umgebung bekommen davon wenig mit. Also muss ich in so einem Fall zu einer Flächenfütterung übergehen.

Flächenfütterung
Hier geht es darum, dass man die Fische an seinen Angelplatz lockt. Man macht das, in dem man das Futter entweder, je nach dem wie viel Platz man hat, entweder in einem Ypsilon oder einem X.

Ypsilonmethode                            X - Methode

       


Bei beiden Methoden kommt es darauf an, dass man mit kleinen Futtermengen den Fisch aus größerer Entfernung anlockt. Im Mittelpunkt bietet man dann seinen Köder an.

Ganz wichtig ist, dass man mit den Futtermengen sparsam umgeht. Vor allem beim stehenden Gewässer. Hier sollte man daran denken, dass zuviel Futter am Grund liegen bleibt und dort verfault. Dieser Fäulnisvorgang benötigt große Mengen von Sauerstoff, die dem See entzogen wird. Ein See ohne Sauerstoff ist auch ein See ohne Fische. Außerdem macht man mit zuviel Futter die Fische satt und den eigenen Geldbeutel schmal. Ein guter und erfolgreicher Angler füttert nur soviel an, dass die Fische Appetit bekommen und dann auf den Köder mit Haken geht.

 

 

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